Nachteilsausgleich


Macht eine ordnungsgemäß angemeldete Person glaubhaft, dass sie aufgrund einer Behinderung bei der Ablegung des Tests gegenüber anderen Teilnehmerinnen oder Teilnehmern benachteiligt ist, ist auf Antrag ein geeigneter Nachteilsausgleich zu gewähren; die Behindertenbeauftragte bzw. der Behindertenbeauftragte sind gemäß § 88 Absatz 3 des Hamburgischen Hochschulgesetzes hinzuzuziehen. Der Antrag muss ein qualifiziertes Gutachten über die bestehende Behinderung beinhalten und bis zum Ablauf der Anmeldefrist für die Testdurchführung bei der Auswahltestzentrale eingegangen sein ( kontakt@auswahltestzentrale.de ).

In der Vergangenheit wurden Ausgleiche gewährt z.B. bei sehr starker Sehbehinderung (vergrößerte Testunterlagen) oder für Rollstuhlfahrer:innen (barrierefreier Raum).


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